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Vegan – meine logische Konsequenz

Seit meinem 13ten Lebensjahr bin ich Vegetarier, wäre es gerne früher geworden, aber mein Vater hatte Angst, dass es ungesund ist. Damal gab es allerdings noch viel seltener Fleisch, aber ich habe schon schnell das lebendige und liebe Tier auf meinem Teller oder den Grill gesehen. Das wollte ich einfach nicht essen, ich wollte es lebend sehen und streicheln. Und als ich dann in der Sesamstrasse sah, dass Gummibärchen aus Haut und Knochen hergestellt wurde, war ich total entsetzt. Ich dachte, es muss sich um ein Missverständnis handeln. Tat es aber nicht – leider.

Milch war mir schon immer sehr suspekt, da ich mich fragte: Warum soll ich Milch trinken, obwohl ich erwachsen bin. Und steht die Milch nicht jemanden anderen zu? Den Jungen?

Eier waren mir auch suspekt, warum soll ich unbefruchtete „Embryonen“ essen?

Und nun habe ich endlich begonnen vegan zu leben, das einzige, was sich für mich richtig anfühlt – bei dem kein Gefühl aufkommt, „irgendwas ist seltsam“.

Und vegan ist eigentlich ganz einfach, man muss sich nur etwas Zeit nehmen die Basisprodukte auszutauschen.

Ich wäre froh, wenn jeder Veganer seine Gerichte und regionalen Produkte teilen würde.

Da ich in Zürich wohne, stammen meine Produkte aus der Schweiz und Deutschland. Die Liste und Links werde ich noch anfügen.

Also bitte schreibt mir eure Tipps, und ich stelle die Listen ein, oder schreibt mir und werdet Autor auf dieser Plattform und publiziert eure Tipps, Tricks und Erfahrungen selber.

Über den Autor

Mireille

Ich bin keine „professionelle“ Tierschützerin, aber ich liebe Tiere und mein Herz schlägt für sie alle. Ich, bzw. die Tierwelt braucht unsere Hilfe. Jeder mit einem Herz für Tiere ist willkommen. Bitte kontaktiere mich.

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