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Gründerin von Love & Respect Mireille

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Ich bin kein „professionelle“ Tierschützerin, Naturschützerin oder dergleichen. Ich will auch nicht belehren oder verurteilen.
Ich habe einfach einen Glauben, – keinen religiösen – einen ethischen. Und ich habe Mitgefühl, nicht Mitleid.
Und ich muss gestehen, ich weiche vielen Bildern und Realitäten aus, weil ich es nicht ertrage sie wahrzunehmen, sie an mich heranzulassen.
Als Kind habe ich irgendwann im Fernsehen gesehen, wie ein Schwein geschlachtet wurde. Ich habe 3 Tage nur geweint und war zutiefst berührt – ich habe mitgefühlt. Ich wollte sofort keine Tiere mehr essen. Ich wollte nichts mehr auf meinem Teller, was für mich sterben musste. Mein Vater aber glaubte, man bräuchte Fleisch zu einer gesunden Ernährung, vielleicht gehört es zu unserer Natur. Und wer weiss, vielleicht ist auf einem natürlichen – d.h. Du selber jagst und tötest es, um es dann zu verzehren – Weg ok? Aber es ist sicherlich schlecht, wie wir Menschen die Tiere wie Ware oder Maschinen behandeln, wie wir sie am Fliessband züchten, deformieren und töten. Für mich war der Entschluss klar: keine toten Tiere mehr auf meinem Teller! Mit 13 Jahren endlich durfte ich mit dem Fleisch essen aufhören.

Ja, und auch ich habe mich im Ausblenden geübt, und noch 1 Jahr Spaghetti Bolgnese und Würstchen auf meinem Teller akzeptiert, weil es ja nicht an ein Tier erinnerte.

Ein paar weiter Jahre später konnte ich das Leid auch nicht mehr in Bezug auf die Rinderbrühe ausblenden. Mit den Gummibärchen war es immer ein Hin und Her, weil sie ja so hübsch bunt und niedlich waren, und die Vorstellung, dass da Tiere drinnen stecken total absurd war und ist.

Meine Freundin Clara postet wie eine Wilde auf Facebook all das Tierleid, und ich habe ihr gesagt: „… das bewegt dazu, Deine Beiträge auszublenden. Ich ertrage es nicht, jeden Tag so ein Leid zu sehen.“ Und sie meinte, die Menschen müssen das aber, um sich dessen bewusst zu werden. Ich verneinte. Aber sie behält recht – zumindest, was mich angeht. Ich bin jetzt vegan.

Es war in jedem Fall schon immer mein Drang mich für die Tiere einzusetzen. Kinder haben (meistens) Eltern, Tiere werden aber vielfach wie Ware behandelt – ich fühle mich wie eine Mutter der Tiere und muss was tun. An alle Mütter und Väter da draussen, helft mit Verantwortung und Mitgefühl für all unsere Mitgeschöpfe auf diesem Planeten zu spüren, und Taten folgen zu lassen.

Danke.

Schreibe mir und werde Autor! Und wenn nur 1 Tier durch einen Beitrag von Dir, mir oder wem auch sonst gerettet wird, freut sich mein Herz – Deines sicherlich auch:-)

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Summary I am not a "professional" animal protectionist, nature conservationist or the like. I do not want to teach or condemn. I simply have a belief - no religious - an ethical one. And I have compassion, not compassion. ...

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Über den Autor

Mireille

Ich bin keine „professionelle“ Tierschützerin, aber ich liebe Tiere und mein Herz schlägt für sie alle. Ich, bzw. die Tierwelt braucht unsere Hilfe. Jeder mit einem Herz für Tiere ist willkommen. Bitte kontaktiere mich.

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